CoronaVO: Warnstufe ausgerufen
  03.11.2021 •     Verband , Aktive , Senioren , Jugend , Mixed , Beachvolleyball , Schule , Leistungssport , Trainer , Schiedsrichter , Freundeskreis


CoronaVO: Warnstufe ausgerufen

Aufgrund der anhaltend hohen Belegung von Intensivbetten mit COVID-19-Patientinnen und Patienten hat das Landesgesundheitsamt gemäß der Corona-Verordnung die Warnstufe ausgerufen. Dies bedeutet vor allem für ungeimpfte und nicht genesene Personen ab Mittwoch, 3. November 2021, stärkere Einschränkungen unter anderem auch für den Sportbetrieb.
 
In der Warnstufe ist der Zutritt zu Sportanlagen in geschlossenen Räumen für den Trainingsbetrieb und für Wettkampfveranstaltungen weiterhin mit 3G möglich, allerdings ist nun für nicht-immunisierte Personen ein PCR-Test erforderlich. Der PCR-Test darf nicht älter als 48 Stunden sein.
 
Schülerinnen oder Schüler müssen keinen Testnachweis vorlegen. Da sie regelhaft zweimal pro Woche in der Schule getestet werden, reicht die Vorlage des Schülerausweises, einer Schulbescheinigung, einer Kopie des letzten Jahreszeugnisses, eines Schüler-Abos oder eines sonstigen schriftlichen Nachweises der Schule.
 
Findet ein Wettkampfbetrieb statt, wenn die Warnstufe bzw. Alarmstufe gilt?
Wenn eine Mannschaft durch 2G (Alarmstufe) oder fehlendem PCR-Test (Warnstufe) keine spielfähige Mannschaft zusammen bekommt, kann die Mannschaft entsprechend SO 11.7 eine Spielverlegung beantragen, die vom Staffelleiter in der Regel genehmigt wird. Die "Nichtspielfähigkeit" muss durch schriftliche Nachweise bestätigt werden. Nicht nachholbare Spiele werden verloren gewertet. Eine coronabedingte Strafe für diese Spielabsage entfällt. Die Staffelleiter und beteiligten Akteure (Mannschaften, Schiedsrichter, Presse und Zuschauer) sind zu informieren.

Weitere FAQ findet ihr hier: https://www.vlw-online.de/corona